Yoga + gutes Essen: The Good Food bei Namaste United

von | 27. Aug 2020 | In eigener Sache | 0 Kommentare

Yoga unter freiem Himmel, am Ufer eines Sees, mit interessanten Lehrern, die über den Tag verteilt unterschiedliche Stunden und Workshops anbieten: Das ist das Idee bei Namaste United, einem Yoga-Festival, das letzten Sonntag am Otto-Maigler-See nahe Köln mit ca. 350 Teilnehmern stattfand. Wir waren eingeladen, The Good Food vorzustellen und eine Auswahl unserer geretteten Lebensmittel anzubieten, wie immer zum Zahl-was-es-dir-wert-ist-Preis.

Yoga und unser Konzept des Lebensmittelrettens passen offenbar prima zusammen – jedenfalls war unser Stand immer gut besucht. Viele Yogi und Yogini schauten vorbei, einige von ihnen kannten uns schon, andere versprachen, bald einen unserer drei Verkaufsstandorte zu besuchen. Wir hatten viele schöne Gespräche, und immer war eine entspannte Yogaatmosphäre spürbar.

Gerettetes Essen: lecker und gesund

Yoga macht hungrig, und da kamen unsere Leckereien gerade recht. Mit gebrannten Cashews, veganen Aufstrichen oder Protein-Riegeln konnten die Energiereserven wieder aufgefüllt werden. Denn, klar: Gerettete Lebensmittel können nicht nur lecker, sondern auch sehr gesund sein – das Erreichen des Mindesthaltbarkeitsdatums ändert daran noch lange nichts.

Sehr begehrt war auch die vegane Bio-Suppe in zwei Varianten, die wir am Stand erhitzten und ausschenkten. Danke an alle Suppen-Esser, dass ihr immer wieder geduldig gewartet habt, bis die Suppe warm genug war. Bei dem Andrang kamen wir nämlich mit dem Erhitzen kaum hinterher.

Um beim Festival dabei zu sein, mussten wir allerdings früh aufstehen: Schon um 6 Uhr waren die ersten am Lager, um den Lieferwagen mit Lebensmitteln, Standmaterialien und allem, was wir brauchten, zu bepacken und dann vor Ort den Stand aufzubauen. Andere Helfer kamen direkt zum See und teilten sich zwei Verkaufsschichten.

Viel Spaß im Team

Insgesamt waren acht The Good Food-Mitglieder dabei, und allen hat es viel Spaß gemacht. Mit anderen Teammitgliedern und netten Kunden zusammenzukommen, ist immer schön. Eine weitere Belohnung war, dass wir an den Yogastunden teilnehmen durften, was einige von uns sehr gerne nutzten. Dafür war das Setting – gerade zu Corona-Zeiten – einfach perfekt, denn die Wiesen am See bieten so viel Platz, dass es überhaupt kein Problem war, ausreichend Abstand zu halten. Das bisschen Regen, das während einer Yogastunde auf alle Praktizierenden herab prasselte, nahmen wir dann auch ganz gelassen hin.

„Es war ein sehr gelungener Tag“, fasst Teammitglied Anja zusammen, die auch bei diesem Event den The Good Food-Einsatz organisiert und koordiniert hat. „Wir haben nette Menschen kennengelernt, gemeinsam mit ihnen viele Kilo Lebensmittel gerettet und dabei den Yoga-Vibe genossen.“

Um 18 Uhr, als die meisten Yogis das Gelände schon verlassen hatten, waren auch unsere Siebensachen wieder eingepackt, und es ging mit einem wohligen Gefühl nach einem schönen Tag zurück nach Köln.

Tipp für alle Yoga-Interessierten: Am 27.9. findet Namaste United noch einmal am Unterbacher See in Düsseldorf statt.

 

Wir nahmen auch am Yoga teil

The Good Food Suppenküche

… und kümmerten uns um die Suppe

 

 

Letzte Beiträge

Knusprig und cremig: Pastinaken aus dem Ofen

Knusprig und cremig: Pastinaken aus dem Ofen

Pastinaken werden jetzt im Winter geerntet. Auch bei The-Good-Food liegen sie häufig im Regal. Wenn ihr sie seht: greift zu! Pastinaken können super lecker sein, besonders wenn sie im Ofen gebacken wurden. Hiert lest ihr, wie es geht.

Unsere Rechtsform: gUG

Unsere Rechtsform: gUG

Wir werden öfter nach unserer Rechtsform gefragt. Antwort: The Good Food ist eine gemeinnützige Unternehmergesellschaft (gUG). Im Artikel lest ihr, wie die gUG bei uns umgesetzt wird.

Asiatischer Mango-Avocado-Salat für den Sommer

Asiatischer Mango-Avocado-Salat für den Sommer

Dieser Sommersalat von unserer Teamkollegin Alexandra ist perfekt für die warmen Tage. Die benötigten Mangos und Avocados könnt ihr oft in unseren Läden kaufen und – obwohl sie eine lange Flugreise hinter sich haben – ganz ohne schlechtes Gewissen verzehren.